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Sektionen


AGORA, Demokratieforschung

Veranstaltungen seit 1999

2008

Diskussionsreihe: „Werkstattgespräche“ zu Demokratie

Demokratie dynamisch. Demokratische Strukturen in Wirtschaft und Gemeinde

MMag. Philipp Jurschitz (Vortrag)
Psychologe, Politikwissenschafter und akademischer Kommunikationsberater, arbeitet für das Amt der Tiroler Landesregierung in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. „Seine Leidenschaft ist jedoch die Politikwissenschaft und die Demokratietheorie, stets vor dem Hintergrund eines solidarischen Miteinanders und der Selbstbestimmung.“

Vortragsfolien als PDF

im Gespräch mit

Volker Plass (Discussant)
Bundessprecher der Grünen Wirtschaft

Moderation
Dr. David F. J. Campbell

Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung, IFF-Fakultät, Universität Klagenfurt (Standort Wien);
Lektor am Institut für Politikwissenschaft (IPW), Universität Wien;
AGORA Sektion Demokratieforschung der ÖGPW

Zeit
Freitag, 14. November 2008
18:30 Uhr s.t. – 20:00 Uhr

Ort
NIG (Neues Institutsgebäude) 2. Stock (Universität Wien), Hörsaal 2 (A218)
Universitätsstraße 7, A-1010 Wien

Abstract des Vortrags:
Zur Substanz der Demokratie: Demokratie ist Herrschen und Wille der Mehrheit plus Minderheitenrechte, folgt man der staatsrechtlichen Begriffsdefinition. Fragt man nach dem Sinn und Zweck von Demokratie, so gelangt man an die Essenz dessen, was dynamische Demokratien ausmachen. Demokratie mehr als eine Regierungsform, sie ist zivilgesellschaftliche Aktivität und idealerweise in allen Lebensbereichen zu finden.
Das Spannungsfeld Wirtschaft: Noch immer finden sich unter der Prämisse der Gewinnmaximierung undemokratische und inhumane Arbeitsbedingungen, um nicht zu sagen feudalistische, menschenungerechte und höchst hierarchische Strukturen. Die Frage nach dem Sinn und Zweck von Demokratie in der Wirtschaft macht besonders deutlich, warum Demokratie die „bessere“ Entscheidungsform ist. Durch die Deregulierung der Märkte und einer Art „Superkapitalismus“ zeigt sich, dass sich die Wirtschaft der politischen Kontrolle elegant entzogen hat. Die politische Globalisierung hinkt der wirtschaftlichen Globalisierung hinter her, wie am Projekt EU zu sehen ist. Seit der aktuellen Finanzkrise wird viel eher deutlich, dass wirtschaftlicher Gewinn einerseits in einem endlichen System nicht auf Dauer möglich ist und anderseits der Terminus „Gewinn“ über das Monetäre hinaus gedacht werden muss. Als Mittel zur Demokratisierung seien u.a. soziale Grundrechte (Wirtschaftsbürgerrechte) genannt. Der Mensch sei im Kapitalismus und nicht vom Kapitalismus zu befreien.
Das Spannungsfeld Politik: Die politische Praxis zeigt, dass staatliche Demokratien „weniger“ einem demokratischen Ideal entsprechen, obwohl sie nominalistisch als Demokratie gelten. Meinungsumfragen ergeben, dass WählerInnen mit der Österreichischen Demokratiequalität punktuell unzufrieden sind und sich von der Politik abwenden. Als probate Mittel zur Demokratisierung des Politischen seien der Föderalismus, die Verbindung (direkter) plebiszitärer und repräsentativer Demokratie und eine „ideale“ Zivilgesellschaft hervorgehoben.

Die Diskussionsreihe „Werkstattgespräche zu Demokratie“ möchte Themen zu Demokratie und Demokratiequalität in einem offenen und experimentellen Rahmen besprechen und Arbeitshypothesen liefen.

A4 Flyer (PDF)

Am 16. Oktober wurde in der Aula des Alten AKHs ein neues Buch präsentiert, herausgegeben von Erich Fröschl, Ulrike Kozeluh und Christian Schaller, drei langjährigen MitarbeiterInnen von AGORA. Democratisation and De-democratisation in Europe? Austria, Britain, Italy and the Czech Republic – A Comparison dokumentiert die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Tagung, gemeinsam organisiert und durchgeführt von AGORA und dem Renner-Institut. Die Tagung setzte sich thematisch damit auseinander, ob und inwiefern sich in ausgewählten europäischen Ländern (und auch in der Europäischen Union) die Demokratiequalität im Zeitraum zwischen 1990 und 2006 verändert hat – welche Phänomene beziehungsweise Tendenzen von Demokratisierung und Entdemokratisierung festzustellen sind und wie sich ein Mehr an Demokratie nachhaltig fördern ließe.

BuchcoverDiesem Buch liegt paradigmatisch die Annahme zugrunde, dass in den letzten beiden Jahrzehnten die Aufkündigung des Gesellschaftsvertrags der Nachkriegszeit mit seinen ökonomischen und sozialen Merkmalen (Vollbeschäftigung, wohlfahrtsstaatliche Sicherung etc.) durch eine neoliberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik zu politischen Veränderungen in Europa geführt hat: Davon sind auch die politischen Systeme und die Beschaffenheit von Demokratie – im Sinn von Demokratiequalität – betroffen. Die im Buch vorgestellten Länderanalysen gehen dabei nicht alle von einer gleichen Demokratiedefinition beziehungsweise einem gleichen Demokratiebegriff aus, jedoch wird in jedem Länderkapitel das gleiche Set von Fragestellungen analytisch abgearbeitet.

 

Fröschl, Erich / Ulrike Kozeluh / Christian Schaller (Hrsg.) (2008). Democratisation and De-democratisation in Europe? Austria, Britain, Italy and the Czech Republic – A Comparison. Innsbruck: Studienverlag (ISBN 978-3-7065-4519-8) – in englischer Sprache.

Diskussionsreihe: „Werkstattgespräche“ zu Demokratie
Otto Neurath und die Demokratisierung des Wissens – Wissensaneignung, Partizipation und Empowerment

Dr. Günther Sandner
Politikwissenschafter, Universitätslektor und Erwachsenenbildner; Mitglied von AGORA

Vortragsfolien als PDF

im Gespräch mit

Doz. Dr. Karl H. Müller
Geschäftsführer des Wiener Instituts für Sozialwissenschaftliche Dokumentation (WISDOM)

Moderation
Dr. David F. J. Campbell
Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung, IFF (Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung), Universität Klagenfurt (Standort Wien);
AGORA Sektion Demokratieforschung der ÖGPW

Zeit
Donnerstag, 12. Juni 2008
18.00 Uhr s.t. – 20.00 Uhr

Ort
IFF, Seminarraum SR 6 (6. Stock)
Schottenfeldgasse 29, A-1070 Wien

Der Vortrag verfolgt mit unterschiedlicher Gewichtung vier Schwerpunkte: Erstens soll Neuraths Projekt der Demokratisierung des Wissens zumindest skizzenhaft historisch nachgezeichnet werden. Obwohl Neurath selbst sicherlich keine geschlossene Demokratietheorie ausgearbeitet hat, sollen zweitens seine demokratietheoretischen Ansätze vor dem Hintergrund deliberativer und partizipativer Modelle charakterisiert und gewürdigt werden. Drittens wird die Frage aufgeworfen, inwieweit seine Vorstellungen auch als Beiträge zur Debatte um Demokratiequalität begriffen werden können. Abschließend folgen viertens einige skizzenhafte Überlegungen zu Neuraths Modell im Kontext einer wissensbasierten Ökonomie.

Die Diskussionsreihe „Werkstattgespräche zu Demokratie“ möchte Themen zu Demokratie und Demokratiequalität in einem offenen und experimentellen Rahmen besprechen und Arbeitshypothesen liefen.

download Flyer (pdf)

Veranstalter:
AGORA, Sektion Demokratieforschung
Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft
IFF Fakultät, Universität Klagenfurt

Diskussionsreihe: Demokratie im Gespräch
Neue Spielregeln für faire Wahlkämpfe?

Univ. Prof. Dr. Peter Filzmaier
Leiter Department für politische Kommunikation
Donau-Universität Krems

im Gespräch mit

DDr. Hubert Sickinger
Institut für Konfliktforschung, Wien;
AGORA Sektion Demokratieforschung der ÖGPW

Moderation
Dr. David F. J. Campbell
Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung, IFF (Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung), Universität Klagenfurt (Standort Wien);
AGORA Sektion Demokratieforschung der ÖGPW

Zeit
Dienstag, 22. April 2008
18.00 Uhr s.t. – 20.00 Uhr

Ort
IFF
Schottenfeldgasse 29, A-1070 Wien
Seminarraum 4c

In der Veranstaltung soll zunächst eine kurze Darstellung aktueller Trends von Wahlkampagnen und ihrer demokratiepolitischen Probleme erfolgen. Darauf aufbauend soll die Frage systematisch diskutiert werden, welche Reformen (von Teilreformen wie dem Verbot der Veröffentlichung von Umfragedaten in den Wochen vor der Wahl über Fairnessabkommen für die Wahlwerbung, die Begrenzung von Wahlkampfkosten bis zu grundlegenden Vorschlägen wie Änderungen des Wahlsystems) in den vergangenen Jahren oder vergleichbaren Parteiendemokratien diskutiert bzw. angewandt wurden – und ob bzw. unter welchen Gesichtspunkten deren Umsetzung in Österreich (nicht) empfohlen werden kann.

Die Diskussionsreihe „Demokratie im Gespräch“ stellt tagespolitisch aktuelle Themen in einem demokratietheoretischen Rahmen zur politikwissenschaftlichen Diskussion.

Veranstalter:
AGORA, Sektion Demokratieforschung
Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft
IFF Fakultät, Universität Klagenfurt

Diskussionsreihe: „Werkstattgespräche“ zu Demokratie
Demokratiequalität: „Citizen Audit“ in Costa Rica – was kann für Österreich gelernt werden?

Dr. David F. J. Campbell
Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung, IFF (Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung), Universität Klagenfurt (Standort Wien); AGORA Sektion Demokratieforschung der ÖGPW

im Gespräch mit

Ana Teresa Dengo-Benavides
Botschafterin von Costa Rica in Österreich, Wien

Moderation
Dr. Christian Schaller
Chefredakteur der SWS-Rundschau in Wien;
AGORA Sektion Demokratieforschung der ÖGPW

Zeit
Donnerstag, 17. Jänner 2008
18.00 Uhr s.t. – 20.00 Uhr

Ort
IFF, Seminarraum 3
Schottenfeldgasse 29, A-1070 Wien

Costa Rica führte einen „Citizen Audit of the Quality of Democracy” durch, der sich als Maßnahme und Prozedere verstand, Demokratiequalität in diesem zentralamerikanischen Land nachhaltig zu fördern. Theoretisch wurde der Citizen Audit von Überlegungen von Guillermo O’Donnel getragen. Der Vortrag wird darauf fokussieren, den Citizen Audit von Costa Rica konzeptionell, methodisch darzustellen sowie seine Konsequenzen für die Demokratie zu reflektieren. In Österreich fand bisher noch kein (partizipativer) Democratic Audit statt. Abschließend soll deshalb zur Diskussion gestellt werden, was sich aufgrund des Beispiels Costa Rica für Österreichs Demokratie und Demokratiequalität möglicherweise lernen lässt.

Literaturhinweis: Cullell, Jorge Vargas (2004). Democracy and the Quality of Democracy: Empirical Findings and Methodological and Theoretical Issues Drawn from the Citizen Audit of the Quality of Democracy in Costa Rica, 93-162, in: Guillermo O’Donnell et al. (eds.): The Quality of Democracy. Theory and Applications. Notre Dame: University of Notre Dame Press.

Die Diskussionsreihe „Werkstattgespräche zu Demokratie“ möchte Themen zu Demokratie und Demokratiequalität in einem offenen und experimentellen Rahmen besprechen und Arbeitshypothesen liefen.

download Präsentationsfolien (pdf)

Veranstalter:
AGORA, Sektion Demokratieforschung
Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft
IFF Fakultät, Universität Klagenfurt

2007

Diskussionsreihe: Demokratie im Gespräch
Mehrheitswahl: Eine demokratiepolitische Alternative?

Ass.Prof. Dr. Klaus Poier
Institut für österreichisches, europäisches und vergleichendes öffentliches Recht, Politikwissenschaft und Verfassungslehre, Universität Graz

im Gespräch mit

DDr. Hubert Sickinger
Institut für Konfliktforschung, Wien; AGORA Sektion Demokratieforschung der ÖGPW

Moderation
Dr. David F. J. Campbell
Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung, IFF (Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung), Universität Klagenfurt (Standort Wien); AGORA Sektion Demokratieforschung der ÖGPW

Zeit: Donnerstag, 8. November 2007, 18.00 Uhr s.t. – 20.00 Uhr
Ort: IFF, Schottenfeldgasse 29, A-1070 Wien, Seminarraum 3

Klaus Poier hat in seiner Dissertation („Minderheitenfreundliches Mehrheitswahlrecht. Rechts- und politikwissenschaftliche Überlegungen zu Fragen des Wahlrechts und der Wahlsystematik“, Böhlau 2001) ein Plädoyer für ein Mehrheitswahlsystem vorgelegt, das auch parlamentarischen Minderheiten eine Repräsentation im Parlament erlauben soll. Prominente innenpolitische JournalistInnen haben 2007 Sympathien für ein Mehrheitswahlsystem deklariert, und Anfang Oktober wurde von der ÖVPPerspektivengruppe– und damit erstmals auch parteioffiziell von einer der beiden Großparteien auf Bundesebene – die Option eines Mehrheitswahlrechts zur Diskussion gestellt. Referenzpunkt der aktuellen Vorstöße ist zumeist Poiers Modell.

Die Diskussionsreihe „Demokratie im Gespräch“ stellt tagespolitisch aktuelle Themen in einem demokratietheoretischen Rahmen zur politikwissenschaftlichen Diskussion. In diesen Veranstaltungen sollen zunächst von eingeladenen Vortragenden in einem demokratietheoretischen Rahmen Themen bzw. Reformvorschläge kurz präsentiert werden. Anschließend stellt sich der/die Vortragende einem „Hearing“ mit einem Discussant von AGORA, der/die – ebenfalls auf politikwissenschaftlicher Ebene – den/die Vortragende(n) mit möglichen kritischen (fachlichen) Einwänden konfrontiert. Jede Veranstaltung wird mit einer moderierten Publikumsrunde mit den Vortragenden abgeschlossen.

Veranstalter:
AGORA, Sektion Demokratieforschung
Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft
IFF Fakultät, Universität Klagenfurt

 

2006

"Gedanken zum Demokratie-Diskurs im Gedenkjahr 2005 - Eine kritische Bilanz" (Vortrag, Kommentar und Diskussion von/mit Manfried Welan und Oliver Rathkolb, Moderation Christian Schaller; IFF - Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung - Abteilung Hochschulforschung der Universität Klagenfurt in Wien, 2. 3. 2006)
Veranstaltungsbericht (pdf)

"Paradigmen für politikwissenschaftliche Theorienbildung: Entwicklung von Demokratieforschung im Kontext von Demokratien" (Vortrag, Kommentar und Diskussion von/mit David Campbell und Hannes Wimmer, Moderation Sieglinde Rosenberger; Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, das auch als Veranstaltungsort fungierte, 20. 3. 2006)

Demokratisierung und Entdemokratisierung in Europa?" (Gemeinsame Tagung von AGORA in Kooperation mit dem Renner-Institut Wien, Wien, 8. und 9. 6. 2006)

 

2005

"PolitikerInnen: Eine attraktive Karriere? Laufbahnen, Gestaltungsmöglichkeiten und die Konsequenzen für die Qualität der Demokratie" (Diskussion mit Regina M. Jankowitsch; allgemein zugängliche Veranstaltung im Rahmen des Grundkurses "Österreichische Politik und EU" von Hubert Sickinger am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, 11. 4. 2005)

"Demokratie - aber wie? Vom Reisen in undemokratische Länder - eine etwas andere Auseinandersetzung mit Urlaubsdestinationen" (Workshop in Kooperation mit respect - Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung und IFF - Abteilung Hochschulforschung der Universität Klagenfurt in Wien, Moderation durch Margit Leuthold, 30. 6. 2005).
Veranstaltungsbericht

 

2004

"Globale Demokratie - globalisierte Außenpolitik" (Vortrag und Diskussion mit Helmut Kramer, 15. 1. 2004; Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien)

"Öffentliche Kampagnen neuer sozialer Bewegungen - Gefangen im Spannungsfeld zwischen Moralisierung und Kommerzialisierung?" (Diskussionsforum mit Peter Filzmaier und Lothar Lockl, 18. 3. 2004)

"Lokale Agenda 21 - Partizipation zwischen Utopie und Anpassung" (Mitwirkung an einem vom Zentrum für Soziale Innovation und dem Lebensministerium veranstalteten Workshop, 25. 5. 2004: Reflexionen von David Campbell und Christian Schaller)

"Wie demokratisch ist der Österreich-Konvent?" (Podiumsdiskussion mit Barbara Blümel, Emil Brix und Klaus Poier, 10. 11. 2004)

 

2003

"Bewertung von Demokratiequalität: theoretische und komparative Perspektiven" (Diskussionsforum mit Sieglinde Rosenberger, Christian Schaller und Günther Ogris, 26. 5. 2003; Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien und SORA, Institute for Social Research and Analysis, Wien)

"Ist Kelsens ,Wesen und Wert der Demokratie' heute noch aktuell?" (Vortrag und Diskussion mit Manfried Welan und Ewa Czerwinska, 11. Juni 2003; Kooperation mit dem Institut für Wirtschaft, Politik und Recht der Universität für Bodenkultur Wien)

 

2002

"Reformen der Parteienfinanzierung: Internationale und österreichische Erfahrungen" (Vorträge und Diskussion mit Fritz Plasser und Hubert Sickinger, 18.4.2002: Kooperation mit der Abteilung Politikwissenschaft des Instituts für Höhere Studien)

"Demokratiequalität in Österreich" (Buchpräsentation und Diskussion mit Heinz Fischer, David Campbell, Christian Schaller, Sieglinde Rosenberger und Manfried Welan, 16.5.2002: Kooperation mit dem Institut für Wirtschaft, Politik und Recht an der Universität für Bodenkultur, Wien)

"Ein Markt für politische Rechte? Wahlen, Klientelismus und Demokratie" (Diskussion mit Andreas Schedler, Hubert Sickinger, Moderation: Andreas Pribersky, 7.10.2002; Kooperation mit der Abteilung Sozialwissenschaften des Österreichischen Ost- und Südosteuropa-Instituts und der Abteilung Politikwissenschaft des Instituts für Höhere Studien)

"Netzlösungen für Wahlverhalten und Wahlprognosen? Eine Präsentation von wahlkabine.at und diepresse.com-Wahlbörse" (Diskussion mit Peter Filzmaier, Martin Wassermair, Francisco Webber und Hubert Sickinger, 13. 12. 2002 im Rahmen der Generalversammlung der ÖGPW; Kooperation mit der Gesellschaft für Politische Aufklärung, dem Institut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung/Abteilung Politische Bildung an der Universität Innsbruck sowie mit public netbase).

 

2001

"Was kann aus der Demokratisierung in Mittel/ Osteuropa gelernt werden?" (Vortrag und Diskussion mit Martin Rossmann, 12. 2. 2001; Kooperation mit dem Liberalen Bildungsforum)

"Ein Maß für Demokratie? Europäische Demokratien im Vergleich" (Vortrag und Diskussion mit Heidrun Abromeit, 15. 3. 2001; Kooperation mit der Abteilung Politikwissenschaft des Instituts für Höhere Studien, dem Dr. Karl Renner-Institut und dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien)

"Global Democracy Award" (Workshop mit Christa Pölzlbauer und Thomas Barmüller als InitiatorInnen dieser Projektidee, 20. 4. 2001)

"Europäische Integration und gesellschaftlicher Grundkonsens. Konfliktszenarien aus rechtswissenschaftlicher Sicht" (Vortrag und Diskussion mit Armin von Bogdandy, 19. 6. 2001; Kooperation mit der Abteilung Politikwissenschaft des Instituts für Höhere Studien, dem Dr. Karl Renner-Institut und dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien)

 

2000

"Politische Kompetenz und Demokratie im Kontext des Globalisierungsprozesses" (Vortrag und Diskussion mit Helmut Kramer, 26. 1. 2000; Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien)

"Demokratie und Solidarität: Herausforderungen und Perspektiven" (Podiumsgespräch und Diskussion mit Caspar Einem und Andreas Khol, 31. 5. 2000). Eine Dokumentation dieser Veranstaltung findet sich im ÖGPW-Rundbrief 3/ 2000 beziehungsweise auf der ÖGPW-Homepage unter agora_doc.01.htm

"Politische Kultur in Osteuropa. Zwischen Konsolidierung und Nation-building" (Podiumsgespräch mit Sándor Kurtán, Andreas Pribersky und Peter A. Ulram, 29. 11. 2000; Kooperation mit dem Österreichischen Ost- und Südosteuropa-Institut)

In Kooperation mit dem Kulturhof Amstetten und der Volkshochschule Amstetten fanden zwischen Oktober 1999 und Oktober 2000 folgende Vortrags- und Diskussionsabende statt:

"Demokratie: Vision und Realität" (Christian Schaller, 28. 10. 1999)

"Konkurrenz und Qualität Demokratieentwicklung in der Ersten und Zweiten Republik" (David Campbell, 21. 3. 2000)

"Politische Bildung und politische Kultur eine Bestandsaufnahme" (Margit Leuthold/ Wolfgang Gröger, 23. 3. 2000)

"Frauen in der österreichischen Politik von der schweigenden Mehrheit zur Geschlechterdemokratie" (Karin Liebhart, 5. 4. 2000)

"Ist Österreich noch ein souveräner Staat? Österreichischer Parlamentarismus und die Mitgliedschaft in der EU" (Hubert Sickinger, 4. 10. 2000)

"Wie demokratisch ist die EU? Institutionen der EU und ihre Praxis" (Josef Melchior, 9. 10. 2000)

Die Referate wurden in verschiedenen Ausgaben der "Zeit.Schrift für Amstetten" (1999/2000) dokumentiert. Bezugsadresse: Zeit.Schrift, Anzengruberstraße 2/33, A-3300 Amstetten, Fax: 43-1-7472-64327. e-mail: zeit.schrift@xpoint.at

 

1999

"Wie demokratisch ist die österreichische Gentechnologiekontroverse? Eine Aufforderung zur Diskussion" (Workshop mit Franz Seifert, 22. 3. 1999)

"Die Debatte um die Doppelstaatsbürgerschaft: Mitgliedschaft und Identifikation als demokratiepolitische Herausforderung" (Podiumsdiskussion mit Henriette Riegler, Barbara Herzog-Punzenberger und Bettina Scholdan, 26. 4. 1999)

"Herausforderungen der Systemtheorie für die Demokratieforschung" (Vortrag und Diskussion mit Hannes Wimmer, 17. 6. 1999; Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien)

"Die politische Ökonomie der Menschenrechte. Politische Konditionalität in der Entwicklungszusammenarbeit" (Workshop mit Dieter Sepp und Claus Offe, 28. 9. 1999; Kooperation mit der ÖGPW-Sektion Politische Ökonomie)

"Politische Parteien in parlamentarischen Demokratien: eine Rational Choice-Perspektive" (Vortrag und Diskussion mit Wolfgang C. Müller, 8. 11. 1999; Kooperation mit dem Institut für Staats- und Politikwissenschaft der Universität Wien)

"Geschlecht Staatsbürgerschaft Nation" (Buchpräsentation und Diskussion mit Erna Appelt, 2. 12. 1999; Kooperation mit der ÖGPW-Sektion Politik und Geschlecht)

"Selbstbestimmung und Selbstregierung Können und sollen politische Gemeinschaften ihre Grenzen selbst bestimmen?" (Vortrag und Diskussion mit Rainer Bauböck und Joseph Marko, 14. 12. 1999)

 

 

 

 

 

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