Veranstaltungshinweise

Hier finden Sie eine Vorschau politikwissenschaftlich relevanter Veranstaltungen:

 

Vom Wissen zur Mündigkeit – politische Bildung

Vortragsreihe, 4. - 25.11.2021, Universität Innsbruck

Von 4. bis 25.11.2021 veranstaltet der Lehr- und Forschungsbereich „Soziale und außerschulische politische Bildung“ des Instituts für Erziehungswissenschaft eine vierteilige Vortragsreihe mit dem Titel „Vom Wissen zur Mündigkeit – politische Bildung“. Im Rahmen der Reihe werden unterschiedliche Herangehensweisen politischer Bildung diskutiert. Im Mittelpunkt befindet sich die politische Bildung außerhalb der Schule, wobei gleichermaßen, für alle Felder politischer Bildung relevante didaktische Ansätze sowie informelle Lern- und Bildungsprozesse durch freiwilliges Engagement diskutiert werden.

Ein Zutritt ist nur mit einem Nachweis „Getestet-Genesen-Geimpft“ möglich. Es gelten die Hygieneempfehlungen der Universität Innsbruck: weitere Infos.  

Alle Details dazu finden Sie unter folgendem Link.

 

Registration opens for Conference "International Finance and World Trade"

University of Vienna, 28-29 September 2021

The conference "International Finance and World Trade: On the Way to a Democratic and Social-Ecological Transformation?", hosted by the University of Vienna and co-sponsored by the ÖGPW, will take place online on 28-29 September 2021.

Besides various thought-provoking paper and journal sessions, Prof. Supriya Singh will be a keynote speaker on "Money as a Medium of Care and Abuse in International Finance and COVID-19", while Prof. Ulrich Brand will talk on "Beyond Corona and the imperial mode of living: Approaches to a social-ecological transformation".

The conference closes with a political debate on Global (Green) New Deal concepts.

Please find the registration page and further information under URL https://finance-and-trade.net.

 

Digitale Vortragsreihe: Rechtsextremismus und Politische Bildung

19. März - 28. Mai 2021

Eine Veranstaltungsreihe des Demokratiezentrums Wien und der Universität Wien
 

Europaweit lässt sich sowohl auf der Einstellungsebene als auch bei Wahlen verstärkt ein Trend zu einem wachsenden rechten bis rechtsextremen Gedankengut verzeichnen, der auch vor Bildungseinrichtungen wie der Institution Schule nicht Halt macht. Intersektional gedachte politische Bildungsarbeit versucht daher, von Diskriminierung betroffene Menschen dabei zu unterstützen, ihre diesbezüglich gemachten Erfahrungen zu  verarbeiten. Es sollen aber auch präventive Ansätze entwickelt werden, um Ideologien der Ungleichheit, Gewalt und Extremismus entgegenzuwirken.

Die Veranstaltungsreihe geht den Fragen nach, welche Konsequenzen die Rechtsextremismusforschung aus der Begeisterung für menschenverachtende Ideologien der Ungleichheit ziehen kann und welche Ansätze Pädagogik und Präventionsarbeit liefern, um diesen Tendenzen entgegen wirken zu können. Ausgehend von theoretischen Überlegungen zum Zusammenspiel von Rechtsextremismus und politischer Bildung werden diese mit pädagogischen Praxen in Beziehung gesetzt und Möglichkeiten und Hindernisse der Rechtsextremismusprävention nachgezeichnet.

Alle Informationen zur Reihe, inkl. Online-Teilnahme, finden Sie hier.

 

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